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FiberCon CrossCon®

Unser Patent für strukturierte Rechenzentrums-Infrastruktur

Die zukünftige Bereitstellung von Ethernet-Netzwerken mit den stetig ansteigenden Geschwindigkeiten bei den Datenürbertragungen in Rechenzentren machen den CrossCon® für die erforderlichen hochperformanten fullmeshed Netzinfrastrukturen in modernen Datacentern fast umumgänglich. Der CrossCon® schafft es mit seinem patentierten und gleichzeitig redundanten Kreuzverbindungssystem, die bei den Spine-Leaf Topologien benötigten und quadratisch anwachsenden Punkt zu Punkt Verbindungen hoch intelligend und logisch zu bündeln. Dadurch wird nicht nur die Planung von Rechenzentren im Vorfeld einfacher und strukturierter, sondern vor Allem die spätere Installation wird um ein Vielfaches an Material, Zeit, Aufwand und Energie reduziert.

Das alles erreicht unser passives CrossCon® System natürlich nach den neusten Normen DIN 50 600 bzw. ISO/IEC TS 22237 und Tia-942 bei einer Hochverfügbarkeit von 99,99% (VK4) und einer Geschwindigkeit von 1,6 Tbit/s. Somit bildet der CrossCon® die optimale Infrastruktur für eine performante Gb/s Switch Fabric.

Der CrossCon

Vorteile CrossCon® MTP®/MPO im Überblick

  • Redundante Kreuzverbindungen im Ethernet - Netzwerk
  • Erfüllt die Normen DIN EN 50600 bzw. ISO/IEC TS 22237 und Ansi/Tia-942
  • Einsparung von Transceivern
  • Deutlich weniger Verkabelungs-, Material-, Installations- und Energieaufwand
  • Deutlich weniger Verschmutzungen bei der Installation durch Bündelung der Verkabelung innerhalb des CrossCon® Systems
  • Einfache Planung und Dokumentation mit Hilfe des CrossCon® Planungstools
  • Viel übersichtlichere Verkabelung mit hoher Betriebssicherheit und ausführlicher Dokumentation
  • Einfach erweiterbar
  • ReDop-Readyness: redundante Green-IT mit 25 % weniger Energieverbrauch
  • Erfüllt die Hochverfügbarkeitsklasse 4mit einer garantierten Verfügbarkeit von 99,99 %
Der CrossCon® stellt als rein passives System den Hauptverteiler des Spine-Leaf Netzwerkes dar und beinhaltet die gesamte Verschaltungslogik in seinem Kern. Somit muss die komplexe Logik des gesamten Systems nach der Installation nicht mehr berührt werden. Zudem können zu einem späteren Zeitpunkt neue Switche zur Erweiterung des Rechenzentrums ohne große Mühen nachgerüstet werden. Da die DIN 50 600 bzw. ISO/IEC TS 22237 und Tia-942 auch noch eine räumliche Trennung aller Geräte vorschreibt, bietet sich hier eine kaskadische Modularität der CrossCons® regelrecht an. Die Möglichkeit redundante Verschaltungen über mehrere Geräte zu führen ist eine der größten Stärken des CrossCon® Kreuzverbindungssystems. Gleichzeitig werden noch die klassischen single Points of Failures (SPoF) verhindert.
Der CrossCon
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